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Zahlreiche weiche und harte Standortvorzüge kennzeichnen den Wirtschaftsstandort Fürstenfeldbruck Fürstenfeldbruck, zwischen Augsburg und München gelegen, das ist die schöne Kreisstadt an der Amper. Ob historischer Stadtkern mit dem Alten Rathaus, der St. Leonhardskirche, dem Geburtshaus des Ferdinand von Miller (ehemaliges „Café Brameshuber“) oder die weit über Fürstenfeldbrucks Grenzen hinaus bekannte Klosterkirche Fürstenfeld - Fürstenfeldbruck ist immer einen Besuch wert.
Im historischen Areal der ehemaligen Klosteranlage schlägt das kulturelle Herz Fürstenfeldbrucks. Hier befindet sich mit dem Veranstaltungsforum Fürstenfeld das bedeutendste Zentrum im Münchner Westen für Hoch- und Popkultur, Festivals und Events. Im modern ausgestatteten Stadtsaal finden Konzerte ebenso statt wie Theateraufführungen oder Kongresse. Daneben bietet das Klosterareal zahlreiche weitere Einrichtungen, wie das Stadtmuseum, das Stadtarchiv, die Neue Bühne Bruck und eine erstklassige Gastronomie.

Der Bildungsstandort Fürstenfeldbruck, das ist der attraktive Bildungsstandort: Neben fünf Grund- und Hauptschulen befinden sich in der Kreisstadt eine Realschule (mit den Ausbildungsrichtungen mathematisch-naturwissenschaftlich-technisch, wirtschaftskundlich, fremdsprachlich), zwei Gymnasien (jeweils mit den Ausbildungsrichtungen sprachlich und naturwissenschaftlich-technologisch), eine Fachoberschule (mit den Zweigen Sozialwesen, Technik), eine Berufsoberschule (mit den Zweigen Wirtschaft, Technik), eine Beamtenfachhochschule für die Polizistenausbildung und die Offiziersschule der Luftwaffe.
Außerdem qualifiziert die Landwirtschaftsfachschule zur Leitung eines landwirtschaftlichen Betriebes und in Hauswirtschaft. Auch in der Erwachsenenbildung wird in Fürstenfeldbruck viel getan: die VHS, das Brucker Forum und das evangelische Bildungswerk bieten vielfältige Programme. Dieses reichhaltige Bildungsangebot trägt letztlich entscheidend dazu bei, dass den Unternehmen in Fürstenfeldbruck ein großes Potenzial an vielseitig qualifizierten Arbeitskräften zur Verfügung steht. Eine besondere Institution im Klosterareal ist die seit 2009 betriebene Bildungsagentur Fürstenfeld. Gefördert mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung widmen sich dessen Mitarbeiter zum einen der Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze in der Region sowie der Beratung hinsichtlich der öffentlich geförderten Bildungsprämie.

Hervorragende Verkehrsanbindung Fürstenfeldbruck, das ist ein bestens erschlossenes Mittelzentrum. Zwei S-Bahnhöfe und ein umfangreiches Busnetz, das im öffentlichen Nahverkehr integriert ist. Über die Bundesstraßen B2 und B471 ist Fürstenfeldbruck gut zu erreichen und außerdem ist „Bruck“ optimal an die Autobahnen A8 und A96 angeschlossen.

Zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten Fürstenfeldbruck, das bedeutet eine große Auswahl der verschiedensten Sport- und Freizeitmöglichkeiten: Hallenbad, Freibad, Eisstadion, Fußballstadion, BMX-Bahn, Half-Pipe, Trimm-Dich-Pfad, Eisstockschießen, Pucher Meer und vieles mehr.

Der ideale Standort für Unternehmer Fürstenfeldbruck, das ist der Sitz vieler mittelständischer Unternehmen. Aber auch einige „Global Player“, wie die National Semiconductor GmbH, die ESG Elektroniksysteme- und Logistik GmbH, die Hans Güntner GmbH und Coca Cola, schätzen den Wirtschaftsstandort im Süden Deutschlands. Die wirtschaftliche Struktur Fürstenfeldbrucks ist von einer gesunden Mischung aus Klein-, Mittel- und Großbetrieben gekennzeichnet. Dieser ausgewogenen Wirtschaftsstruktur und der Branchenvielfalt verdankt die Kreisstadt auch seine relativ geringe wirtschaftliche Anfälligkeit in Krisenzeiten. Fürstenfeldbruck, das ist der ideale Standort für Unternehmen, die lukrative Gewerbeflächen in einem reizvollen Umfeld suchen.

Kontaktpflege zu Unternehmen steht an erster Stelle Fürstenfeldbruck, das ist die Stadt, wo Kontakte zur Wirtschaft groß geschrieben werden . Der von der Wirtschaftsförderung jährlich organisierte Wirtschaftsempfang bietet ein wichtiges Kontaktforum für ortsansässige Unternehmer. In Fürstenfeldbruck ist Wirtschaftsförderung aber auch „Chefsache“: Der Oberbürgermeister besucht gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung regelmäßig ortsansässige Betriebe, um sich vor Ort ein Bild zu machen und zu erfahren „wo der Schuh drückt“. Dies ist oftmals eine schnelle und unbürokratische Art, den Unternehmen zu helfen.
Außerdem informieren wir die Bürgerinnen und Bürger von Fürstenfeldbruck regelmäßig über die örtliche wirtschaftliche Entwicklung. Wichtige regional-ökonomische Infos finden Sie in der aktuellen Auflage unserer Wirtschaftsstandortbroschüre sowie im monatlich erscheinenden "Rathaus Report", der neben aktuellen Nachrichten und Bekanntmachungen auch Betriebe aus der Stadt Fürstenfeldbruck ausführlich in Wort und Bild vorstellt.

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